Volkssolidarität


Brandenburg

Gutes Ergebnis auch im Corona-Jahr

VS-Spendensammlung 2020 erbrachte 156.000 Euro

Trotz eingeschränkter Möglichkeiten durch die Corona-Pandemie hat die Spendensammlung der Volkssolidarität im vergangenen Jahr wieder ein respektables Ergebnis erbracht. Wie die Verbandsratsvorsitzende der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V. Bettina Fortunato mitteilte, haben fleißige Sammlerinnen und Sammler fast 156.000 Euro für wohltätige Zwecke eingeworben.

Bei der Spendensammlung, die seit 1947 durchgeführt wird, gehen ehrenamtliche Sammler, legitimiert mit einem VS-Ausweis, von Tür zu Tür, um möglichst viele Spenden für die Unterstützung von Bedürftigen zu erhalten. In den Verbandsbereichen und Kreisverbänden der Volkssolidarität wurden konkrete wohltätige Projekte benannt, denen das Geld zugutekommt.

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ECHT SOLIDARISCH

Jury hat die Preisträger(innen) benannt

Der im vergangenen Jahr ausgelobte Preis "Echt solidarisch" hat seine verdienten Empfänger gefunden. Die Verbandsratsvorsitzende der Volkssolidarität, Landesverband Brandenburg e. V. Bettina Fortunato und der Landesvorstand haben vier Preisträger benannt. Jede(r) Geehrte hat einen Schreiben bekommen, unterzeichnet von Frau Fortunato. Allen Anderen, die nicht durch die Jury berücksichtigt werden konnten, wurde ebenfalls schriftlich für ihr Engagement gedankt. Mit diesem Preis möchte der Landesverband über die Verbandsgrenzen hinaus zeigen, dass SOLIDARITÄT in der Gesellschaft als Wert unverzichtbar ist und zu einem Mit- und Füreinander im Leben gehört. Es folgen die Namen der Preisträgerinnen und Preisträger  und ein Kurzbegründung für die Auszeichnung.

Foto: Preisträgerin Bettina Janulik in ihrem Wirkungskreis, dem Verein „Haus der Möglichkeiten e.V.“ in Leegebruch, Landkreis Oberhavel

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Das Licht der Welt

Neues Mitgliedermagazin "Zwischen Lausitz und Uckermark" erschienen

Und wieder hat eine neue Ausgabe von "Zwischen Lausitz und Uckermark" das Licht dieser Welt erblickt. Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für vielfältige und originelle Beiträge, für ihre Texte und Fotos. Auf diese Weise ist es erneut gelungen, unser Mitgliedermagazin zu einem Spiegelbild des Verbandslebens zu machen, das sowohl die hauptamtliche als auch die ehrenamtliche Tätigkeit einschließt.

Mit unserer neuen Präsidentin Susanna Karawanskij (Foto bei ihrer Ernennung zur Sozialministerin in Brandenburg vor zwei Jahren) ist eine junge, tatkräftige Frau an die Spitze des Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität gerückt. Wir habe das in unserem Magazin genauso gewürdigt wie die Neuorientierung unseres Verbandes, die unter den schwierigen Corona-Bedingungen bei der Bundesdelegiertenversammlung in Leipzig möglich wurde. Das Grußwort unserer Kanzlerin Angela Merkel zum 75. Geburtstag der Volkssolidarität findet sich wieder und die Hintergründe bei der Entstehung unseres Image-Filmes zum Jubiläum, der im Internet zu betrachten ist. Verstandsvorsitzende Ines Große gibt einen Ausblick zur Entwicklung des brandenburgischen Verbandes im Jahr 2021 und die Polizei verrät besondere Tipps zum Schutz älterer Menschen in Corona-Zeiten. Einen bedeutenden Teil im neuen Magazin nehmen die vielen Beiträge ein, in denen die Aktivitäten in unseren Kreis-Strukturen zur Sprache kommen. Alle Leserinnen und Leser erfahren: Dort lebt die Volkssolidarität, dort wird ihr Motto "Miteinander - Füreinander" mit Leben erfüllt.

Die Volkssolidarität, Landesverband Brandenburg e.V. legt ihren Mitgliedern, Mitarbeitern und Freunden die neue Ausgabe des Verbandsjournals ans Herz. 

brandenburg-volkssolidarität.

Über sich hinausgewachsen

Grüße zum Weihnachts- und Neujahrsfest

Meine Damen und Herren, liebe Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Freundinnen und Freunde der Volkssolidarität,

das zu Ende gehende Jahr hat uns allen eine Menge abverlangt. Ob privat, im Beruf oder im Ehrenamt - sehr viele von uns sind gefordert worden.  Das Jahr 2020 war seit März geprägt von der Corona-Pandemie. Das hat unser aller Leben verändert und nicht selten schwierig gemacht. Es galt, in unbekannten und ungewöhnlichen Situationen zu bestehen. Und leider muss man zugeben: Ein Ende ist nicht absehbar, noch immer hat uns diese Pandemie fest im Griff.

Und dennoch lässt sich sagen:  Im 75. Jahr des Bestehens unserer Volkssolidarität haben wir gemeinsam jene Herausforderungen, die mit der neuen Lage zusammenhängen, gemeistert. Viele Mitglieder und Mitarbeiter sind über sich hinaus gewachsen. Wir haben bewiesen, was es bedeutet, unser Motto „Miteinander-Füreinander“ in Lebenswirklichkeit zu verwandeln.  Ich bin stolz auf unseren Landesverband und alle, die in ihm tätig sind, ob haupt- oder ehrenamtlich. Für Ihre Leistungen, für Ihre ständigen Bemühungen meinen herzlichen Dank.

Ich wünsche Ihnen für die restlichen Tage des Jahres alles Gute, viel Kraft, Gesundheit und Lebensfreude. Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und für 2021 alles Gute!

 

Bettina Fortunato

Verbandsratsvorsitzende

Wir sind eine wachsende Gruppe

Zum Internationalen Tag des älteren Menschen

Anlässlich des Internationalen Tages des älteren Menschen am 1. Oktober sagte Bettina Fortunato, Verbandsratsvorsitzende der Volkssolidarität, Landesverband Brandenburg e. V.: "Dieser Tag, der weltweit seit 1990 begangen wird, ist für uns Anlass, auf die vielfach schwierige Lage älterer Menschen in Brandenburg hinzuweisen. Die meisten von ihnen haben Jahrzehnte ihres Lebens fleißig gearbeitet und zum Wohlstand beigetragen, der heute in unserem Land herrscht. Nicht wenige jedoch werden mit so niedrigen Renten abgefunden, dass sie ihnen eben kein Leben in Würde gestatten. In den vergangenen Jahren hat die Zahl derer zugenommen, die auch im Rentenalter noch Geld hinzuverdienen müssen, weil ihre Rente nicht ausreicht. Mietsteigerungen belasten das ohnehin geringe Salär älterer Menschen weiter. Mit Hilfsanträgen bei den Behörden sind sie oft überfordert. Wir nehmen diesen Tag zum Anlass, die Forderung zu erneuern, dass allen Senioren eine auskömmliche Altersversorgung zugestanden werden muss.

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Ehrung für „ECHT SOLIDARISCH“

Landesverband lobt im Jubiläumsjahr einen Preis aus!

Im 75. Jahr der Volkssolidarität stiftet der Landesverband Brandenburg e. V. diesen besonderen Preis für Menschen – egal welchen Alters, die sich beispielhaft für andere Menschen einsetzen bzw. eingesetzt haben. Mit der Ausschreibung des Preises „echt solidarisch“ suchen wir im Land BRANDENBURG Mitgliedergruppen, Mitarbeiter/innen-teams, Firmen, Kommunen  und /oder  Initiativen , die aus dem täglichen Leben ganz praktische Beispiele liefern.
Ausdrücklich betont Vorstandschefin Große, dass sich dieses Anliegen nicht nur an Mitglieder der Volkssolidarität wendet. Mit diesem Preis möchte der Landesverband über die Verbandsgrenzen hinaus zeigen, dass SOLIDARITÄT in der Gesellschaft als Wert unverzichtbar ist und für ein Mit- und Füreinander im Leben gehören sollte.

Wir wollen zeigen, dass der Frieden in allen seinen Facetten, auch 75 Jahre nach dem Krieg, die Basis für  Wachstum und Lebensqualität darstellt.
Wir wollen zeigen, wie vielfältig und gerecht gelebte Demokratie sein kann.
Wir wollen zeigen, was entsteht, wenn demokratische Kräfte zusammenarbeiten.
Wir ehren die Aktivität an sich – keine Projekte. Diese Beispiele sollten bereits erfolgreich laufen und nachhaltig sein.


Der ECHT-SOLIDARISCH-PREIS wird bei der Festveranstaltung des Landesverbandes Brandenburg am 23. Oktober 2020 im Nikolaisaal Potsdam vergeben. Die Volkssolidarität ruft landesweit dazu auf, ihr solche verehrungswürdigen Menschen im Vorfeld der Festveranstaltung zu benennen.
Vorschläge – ob Einzelpersonen oder Gruppen - gern persönlich, per Email oder mit einer in unseren Geschäftsstellen ausliegenden Postkarten, reichen Sie bitte ein an:

Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e. V.,
Benzstraße 10, 14482 Potsdam,
Tel. 0331 704231-0 oder per E-Mail:
brandenburg@volkssolidaritaet.de
Einsendeschluss ist der 31. August 2020.

Platz für Menschlichkeit

Aktionsbündnis Brandenburg: Bundesregierung muss handeln

Das Aktionsbündnis Brandenburg hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, Flüchtlingen an der EU-Grenze in Sicherheit zu bringen. In einer Erklärung des Bündnisses, in dem auch die brandenburgische Volkssolidarität Mitglied ist, heißt es:

„In der gegenwärtigen Krise brauchen viele Menschen Unterstützung. Für die jene, die an den Grenzen Europas ausharren müssen, ist die Situation katastrophal. Seit Wochen und Monaten leben sie in völlig überfüllten Camps unter unwürdigen Bedingungen ohne Strom und fließend Wasser. Eine Ausbreitung des Corona-Virus wird unter diesen Umständen verheerende Auswirkungen haben. Deswegen müssen diese Lager müssen umgehend evakuiert und die Menschen in Sicherheit gebracht werden.

Brandenburgerinnen und Brandenburger sagen: Hier bei uns ist Platz! Im Rahmen der Aktion „Sichere Häfen“ haben sich auch brandenburgische Städte zur Aufnahme von geflüchteten Menschen bereiterklärt. Damit sie helfen können, brauchen sie nun die Zustimmung und die Unterstützung der Bundesregierung."

www.aktionsbuendnis-brandenburg.de/in-brandenburg-ist-platz-fuer-menschlichkeit/

Verschiebung von Spendensammlung und Landeswandertag

Corona-Bedrohung gerade für Ältere lässt keine andere Wahl

Aus aktuellen Gründen wird der Volkssolidarität Landesverband  Brandenburg e. V. seine kürzlich angelaufene diesjährige Spendensammlung stoppen und auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Das gab Verbandsratsvorsitzende Bettina Fortunato nach Rücksprache mit dem VS-Landesvorstand bekannt. Die Sammlung sei aufgeschoben, nicht aufgehoben. Sie soll zu einem späteren Zeitpunkt, an dem für Sammlerinnen und Sammler sowie für angesprochene Bürger keine Corona-Gefahr mehr besteht, fortgesetzt werden.

Desgleichen wird der angekündigte diesjährige Landeswandertag der Volkssolidarität auf das kommende Jahr verlegt.

 

brandenburg-volkssolidarität

Als Stützpfeiler unerlässlich

Erklärung zum Internationalen Tag des Ehrenamtes

Zum "Internationalen Tag des Ehrenamtes" am 5. Dezember erklärt die Verbandsratsvorsitzende der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e. V. Bettina Fortunato:  "Weil die brandenburgische Volkssolidarität sich in ihrem Mitgliederverband in besonderem Maße auf die ehrenamtliche Tätigkeit stützt, ist der "Tag des Ehrenamtes" eine gute Gelegenheit, den  rund 3.600 Frauen und Männern zu danken, die mit ihrer unentgeltlichen und uneigennützigen Arbeit unseren Verband lebendig erhalten. Sie prägen mit ihrem Wirken in den rund 650 Orts- und Interessengruppen das gute Gesicht der Volkssolidarität und erfüllen unser Motto "Miteinander - Füreinander" täglich mit Leben. Sie sind Stützpfeiler und Motor des Mitgliederverbandes der über 28.000 Mitglieder umfasst. Das Ausmaß der durch die Ehrenamtler erbrachten sozialen Wertschöpfung – also die Schaffung und der Erhalt sozial-kultureller Beziehungsgeflechte – durch die Nachbarschaftshilfe, durch das Organisieren von Gemeinschaftserlebnissen sowie bei Organisationsaufgaben -  ist mit ca. 550.000 Stunden im Jahr sehr hoch und in seiner Bedeutung kaum zu überschätzen.

 

Foto: Ohne Ehrenamt nicht zu machen - VS-Gruppe in der Potsdamer Waldstadt

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Bettina Fortunato neue Verbandsratsvorsitzende

Bernd Niederlands Arbeit mit Ehrenmitgliedschaft gewürdigt

An der Spitze der Volkssolidarität, Landesverband Brandenburg e. V. hat sich ein Wechsel vollzogen. Die LINKEN-Landtagsabgeordnete Bettina Fortunato ist die neue VS-Verbandsratsvorsitzende. Sie wurde auf der Landesdelegiertenversammlung Mitte November in Luckenwalde mit großer Mehrheit gewählt. In der Position der Verbandsratsvorsitzenden löste Fortunato  Dr. Bernd Niederland ab, der nicht mehr zur Wahl angetreten war. Für seine langjährigen Verdienste um die Volkssolidarität wurde Niederland, die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt. Als langjährige Sprecherin ihrer Fraktion für Soziales, Gesundheit, Frauen und Senioren fühle sie sich der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet, erklärte die neue Verbandsratschefin. Was sich die Bundesregierung an so genannter Grundrente ausgedacht habe, bezeichnete sie als „schlechten Witz“. „Armut kann so nicht bekämpft werden.“ Weil für mehr und mehr Menschen die soziale Ausgrenzung zunehme, werde die Arbeit der Volkssolidarität immer wichtiger.

 

Foto: Der scheidende Verbandsratschef Bernd Niederland wünschte seiner Nachfolgerin im Amt, Bettina Fortunato, eine glückliche Hand.

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