Volkssolidarität


Brandenburg

Herzlich Willkommen bei der Volkssolidarität Verbandsbereich Oderland

Liebe Besucher!

Aufgrund der derzeit recht hohen Gefahr der Ansteckung mit dem Covid 19- Erreger ist unsere Geschäftsstelle bis auf weiteres für Besucher nur eingeschränkt geöffnet.

Montag - Freitag:            9.30 - 11.00 Uhr
Montag - Donnersttag: 13.30 - 15.30 Uhr

Innerhalb der bekannten Öffnungszeiten sind wir auch telefonisch für Sie ereichbar. Ggf.  Da einige Mitarbeiter derzeit von zuhause aus tätig sind, ist eine Verzögerung der Bearbeitung unter diesen erschwerten Bedingungen möglich. In diesem Fall werden Ihre Anliegen an den jeweiligen Mitarbeiter weitergeleitet und durch diesen bearbeitet.

Wir sind bemüht, unseren Betrieb möglichst umfassend aufrecht zu erhalten. Veranstaltungen und Treffs sind derzeit leider zwar nur sehr eingeschränkt möglich, wir arbeiten aber an Lösungen, dennoch für Sie da zu sein.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und hoffen, dass wir uns bald wieder bei unseren Aktivitäten sehen können.

Bleiben Sie gesund!

 

 

Wir begrüßen Sie, insbesondere unsere Mitglieder, Partner und Förderer, aber auch alle Interessierte, die uns kennenlernen möchten, auf den Internetseiten der Volkssolidarität des Verbandsbereiches Oderland.


Wir laden Sie herzlich ein, sich gemeinsam mit uns zu engagieren, künslerisch oder kulturell zu betätigen oder einfach gemeinsam mit an-deren Menschen aktiv zu sein.

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu unseren Angeboten und Aktivitäten. Auf den nächsten Seiten erhalten Sie weitere Informationen über uns.

 

 

 

 

Kulinarisches Angebot im GeWi- Treff

arabische und deutsche Speisen zum mitnehmen

Im Moment steht so einiges still, aber im GeWi- Treff soll es dennoch irgendwie weitergehen. Die aktuellen Hygienebestimmungen zur Eindämmung der Ansteckungsgefahr mit dem Corona- Virus grenzen zwar alle Aktivi-täten stark ein, aber wenn derzeit schon keine Veranstaltungen stattfinden dürfen, kochen und backen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Volkssolidarität hier wenigstens für Gäste „außer Haus“. Von heute an bis vorerst Weihnachten wird jeweils dienstags arabisch gekocht und mittwochs gebacken. Darüber hinaus gibt es am Donnerstag auch wieder ein deutsches Mittagsangebot.

Gäste können sich die Speisen in mitgebrachten Gefäßen, aber auch in der Assiette mit nach Hause nehmen. Wir wünschen Guten Appetit und eine schöne Vorweihnachtszeit!


Wechsel an der Spitze der Volkssolidarität

Susanna Karawanskij zur neuen Präsidentin gewählt

Es ist das Jahr des 75. Geburtstages der Volks-solidarität. Die geplante Festveranstaltung musste leider aufgrund der zweifelsfrei notwen-digen Hygienebedingungen im Zusammenhang mit der Covid 19- Pandemie abgesagt werden. Die Bundesdelegiertenversammlung wurde dennoch unter strengen Hygienebedingungen durchgeführt.

Der letzte Tagesordnungspunkt bei der Bundesdelegiertenversammlung der Volkssoli-darität in Leipzig am 16.10.2020 war die Wahl der einzigen Kandidatin für die neu zu besetzen-de Position des Präsidenten der Volkssolidarität.

Nach 6 Jahren in diesem Amt hat sich Herr Dr. Wolfram Friedersdorff nicht mehr zur Wahl gestellt. Er blickt auf ein sehr ereignisreiches und aktives Berufsleben zurück. Nun ist es Zeit, wieder mehr für seine Familie da zu sein, als Ehemann, Vater und Großvater. Mit sehr berüh-renden Worten hat er sich nun von der Bühne der Volkssolidarität verabschiedet. Wir bedan-ken uns für seine in den vergangenen Jahren für die Volkssolidarität geleistete ehrenamtliche Arbeit und wünschen ihm einen angenehmen Ruhestand!

Aber auch die neue, mit 82% der Delegiertenstimmen gewählte, Präsidentin ist ein auch für die Volkssolidarität nicht unbekanntes Gesicht. Bevor sie Anfang des Jahres Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft wurde, war die Politikerin (Die Linke) Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Brandenburg.

Die Mutter eines Kindes hat sich einiges vorgenommen, so ist doch das Amt der Präsidentin der Volkssolidarität nicht weniger anspruchsvoll. Die Mitglieder der Volkssolidarität setzen hohe Erwartungen in die neue Präsidentin. Auch die Volkssolidarität befindet sich im Wandel und braucht mehr denn je Leitfiguren mit Visionen und Kraft, die Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.

Die neue Präsidentin will anpacken: „Wir müssen diejenigen im Blick haben, die nicht dem wirtschaftlichen Leistungsprinzip entsprechen, die keine Lobby haben und unserer gemein-schaftlichen Solidarität bedürfen.“ Frau Karawanskij hat unser Vertrauen, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! In einer grundsätzlich marktwirtschaftlich organisierten Gesellschaft muss es starke Kräfte geben die sich für diejenigen einsetzen, die darin unterzugehen drohen. Das Wort der Stunde heißt „Solidarität“: der Reichen mit den Armen, der Starken mit den Schwachen. Ein MITEINANDER und FÜREINANER ist und bleibt existenziell für unsere Gesellschaft!

Aktuelle Stellenangebote im Verbandsbereich Oderland

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Müllrose

Am 12.01.2020 hatte der Bürgermeister Thomas Kühl zu seinem ersten Neujahrsempfang einge-laden. Er informierte über das was für die Stadt Müllrose geplant war und was davon umgesetzt werden konnte. Er betonte auch, dass ohne das ehrenamtliche Engagement der Bürger viele Vorhaben nicht geschafft werden können. Dafür wurden viele Ehrenamtliche auf dem Neujahrs-empfang ausgezeichnet.

 

 


Unter anderem Frau Anita Reschke. Sie wurde für ihre 17 jährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität geehrt. Sie ist immer zur Stelle, wenn Unterstützung bei der Vorbereitung von Veranstaltungen gebraucht wird und hat bei den jährlichen Spendensamm-lungen viele Spenden für unseren Verband gesammelt.


Eine ganz besondere Ehrung erhielt unserer Ortsgruppenvorsitzenden der Ortsgruppe Müllrose, Frau Birgit Singelmann. Sie durfte sich an diesem Tag in das Goldene Buch der Stadt Müllrose eintragen und erhielt die Ehrennadel der Stadt. Sie wurde für ihr ehrenamtliches Engagement in der Volkssolidarität geehrt. Viele Jahre leitete sie die Begegnungsstätte in Müllrose, organisierte viele unvergessliche Veranstaltungen und stand den Besucher immer mit Rat und Tat zur Seite. Später übernahm sie die Aufgabe der Ortsgruppenvorsitzenden der Ortsgruppe Müllrose. Gemeinsam mit dem Vorstand gestaltet sie ein reges Mitgliederleben in der Ortsgruppe.


Wir freuen uns über die hohe Ehrung von Frau Singelmann und bedanken uns für ihr ehren-amtliches Engagement und die Unterstützung für unseren Verband.

Café International im GeWi- Treff

Mittlerweile ist es eine gute Tradition geworden - das Café bei der Volkssolidarität, bei dem be-sonders die neuen Bürger dieser Stadt aus aller Welt angesprochen sind dabei zu sein. Ob Kaf-feeklatsch, arabisches Café oder Café Interna-tional – Ziel eines solchen Treffens ist es seit jeher sich näher zu kommen, etwas überein-ander zu erfahren und einander zu verstehen.



Und das funktionierte auch wieder, am 10.12. im GeWi- Treff in der Alten Ladenstraße! Es war zu spüren, dass sich die Gäste nach nunmehr vier Jahren vertrauter geworden sind. Es gab herz-liche Wiedersehen, nette Bekanntschaften, interessante Gespräche, Geschenke und Spaß für die Kinder und natürlich viel Kaffee und Kuchen aus aller Welt.

Natürlich wird es Fortsetzungen geben, aber eine besondere Einladung an Alle Bürgerinnen und Bürger wird es nicht mehr geben. ALLE sind eingeladen zusammenzukommen und eine schöne Zeit miteinander zu haben! Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

 

Tagesstätte für psychisch kranke Menschen

Oft ist es psychisch Erkrankten nicht möglich, ihren Alltag alleine zu meistern. Seit 2019 können wir 16 Menschen die Möglichkeit bieten, sie in einem geschützten Rahmen bei der Alltagsbewäl-tigung zu unterstützen. Von Montag bis Freitag bieten wir ein abwechslungsreiches und tages-strukturierendes Angebot an.
Unsere Räumlichkeiten im Zentrum von Eisenhüttenstadt bieten dafür eine freundliche und ent-spannte Atmosphäre sowie Platz für Toleranz und gegenseitigem Respekt. Machen Sie sich gerne selbst ein Bild von uns und besuchen Sie uns einfach mal.

Weitere Informationen zu unserem Angebot finden Sie hier.

 

Drei Generationen bei der Volkssolidarität in Woltersdorf

Immer wenn in Woltersdorf Sommerfest ist, sind wir als Ortsgruppe mit dabei, ob bei der Organisation des Festumzuges, der Gestaltung des Bühnenprogrammes oder wie in diesem Jahr auch mit unserem Infostand. Das Fest wurde eröffnet mit einem von uns gesponserten Beitrag von „Frau Puppendoktor Pille mit der großen klugen Brille.“ Wir haben uns dabei gedacht, die Volkssolidarität wird in unserem Ort zu oft nur mit der Seniorenarbeit identifiziert, dem wollten wir entgegensetzen, dass die VS auch Kinder- und Jugendarbeit und letzten Endes soziale Arbeit für 3 Generationen macht.

Nach dem sehr gut von den Kindern und Eltern aufgenommenen Eröffnungsprogramm war Frau Puppendoktor an unserem Infostand und führte Gespräche mit Fans aus mittlerweile 3 Generationen. Gestürmt wurde von mehr als 100 Kindern, die mit Eltern oder Großeltern kamen, unser Glücksrad. Alle „fassten“ die von uns gespendeten Preise ab.



Etwas zu kurz kamen sicher die werbenden Gespräche mit Eltern und Großeltern, aber wir sind uns sicher, dass unsere Ortsgruppe der Volkssolidarität Eindruck gemacht hat. Jetzt fangen wir an zu überlegen, wie wir zum Sommerfest im nächsten Jahr, dem 75. Jahr unserer Gründung, auftreten können.

 

Dr. Klaus Lenk                                                                                

Vorstand der VS Woltersdorf

Treff im arabischen Cafè

Menschen kommen zusammen

Nach exakt 6 Monaten fand nun unser 2. arabisches Cafè statt. Die Bilder sagen hier mehr als viele Worte es beschreiben könnten. Die Stimmung war sehr entspannt, aber auch ausgelassen. Die viele Arbeit, diese kulinarischen Kostbarkeiten vorzubereiten, hat man den syrischen Frauen nicht angemerkt. Sie waren einfach froh, gemeinsam mit Deutschen, aber auch ihresgleichen, etwas so Schönes präsentieren zu können. Naturgemäß brauchte es etwas Anlauf, dass Deutsche und Geflüchtete neben der Arbeit auch tatsächlich ins Gespräch kommen.


Es gibt viele unbeantwortete Fragen, die darauf warten, besprochen zu werden. Das Interesse ist von beiden Seiten vorhanden, aber latente Vorbehalte oder Berührungsängste hindern beide Seiten daran, einfach und unbedarft auf einander zuzugehen. Das ist dann aber doch noch tatsächlich passiert. Ein schönes Bild, wie Menschen zuerst eher zaghaft, dann aber immer direkter auf einander zugehen. Für uns heist das, weiter so und viel mehr davon. Es gibt viel zu besprechen. Nur durch den direkten Kontakt und durch gemeinsame Aktivität können Vorbehalte beseitigt werden. Menschen verbinden - das ist es, was wir jeden Tag tun. Auf diese Weise arbeiten wir an einer lebendigen Gemeinschaft, die jeder zu schätzen weiß, der ein Teil von ihr ist.

Nach getaner Arbeit haben wir den Nachmittag gemeinsam bei einer Shisha ausklingen lassen. Es ist schön anzusehen, wie dieses kleine Ritual Menschen verbindet.


Bundesminister und Kandidatin bei der Volkssolidarität

Hubertus Heil und Simona Koß informierten in der Begegnungsstätte

Es ist Wahlkampf in Brandenburg. In wenigen Tagen wählen wir die Abgeordneten des Landtages und auch unsere Vertreterin der SPD, Frau Simona Koß, möchte wieder dafür antreten, sich in Potsdam für Brandenburg und ihre Region, dem Landkreis Märkisch – Oderland, stark zu machen. Sie hat das Vertrauen der Bürger*innen des Landkreises und heute gab es auch ein klein wenig Rückenwind aus Berlin. Gemeinsam mit ihrem Parteikollegen, Bundesminister für Arbeit und Soziales, Herrn Hubertus Heil, besuchte sie unsere Begegnungsstätte in Seelow.


Herr Heil referierte einleitend über die geleistete Arbeit der Regierung und natürlich insbesondere die der SPD. Darauf folgend hatten die geladenen Gäste die Möglichkeit, direkt mit dem Minister zu sprechen und auch Fragen und Probleme zu erörtern. Der Minister antwortete direkt oder versprach zumindest, sich direkt um die Anliegen der Bürger*innen zu kümmern.

Die Pflege nahm dabei eine zentrale Rolle ein. Erst vergangene Woche wurde durch die Koalition in Berlin das Angehörigengesetz beschlossen. „Angehörige, die weniger als 100 000 Euro im Jahr verdienen, werden nicht mehr zum Unterhalt in Heimen herangezogen“, erklärte Hubertus Heil. Die Arbeit der Angestellten in der Pflege muss mehr wertgeschätzt werden, dazu gehört natürlich auch eine angemessene Entlohnung und gute Arbeitsbedingungen. Dennoch dürfen Pflegeberufe nicht schon durch die Diskussion in der Öffentlichkeit als unattraktiv stigmatisiert werden.

Weitere Themen waren die Grundsicherung im Alter und die Chancen für Langzeitarbeitslose auf dem Arbeitsmarkt. Hubertus Heil verwies auf die noch 2019 einzuführende Erhöhung der Grundrente sowie das seit Januar geltende Gesetz zur Förderung von Langzeitarbeitslosen.

Der Bundesminister war sich sehr bewußt, dass er sich nicht zufällig in den Räumen der Volkssolidarität befand. Er würdigte diesen Sozial- und Wohlfahrtsverband als wichtigen Akteur und Partner.

Am Ende der fast zweistündigen Veranstaltung bedankten sich Simona Koß und Gisela Reich (Ortsgruppe VS Seelow) im Namen aller Anwesenden für den informativen Vormittag.

Im Anschluss lud Frau Koß auf eine Bratwurst mit Kartoffelsalat ein und kam noch einmal mit den Bürger*innen ins Gespräch.


Forum Landtagswahl 2019

Mittlerweile ist es schon zu einer guten Tradition geworden, das Wahlforum der Volkssolidarität. Bislang ist es die einzige Möglichkeit für Kandidat*innen und Bürger*innen, sich einander kennenzulernen und die Umsetzung ihrer jeweiligen politischen Ziele gemeinsam miteinander zu erörtern und zu diskutieren.
Wie bereits im Frühjahr diesen Jahres haben sich die Politiker*innen bei uns eingefunden. Diesmal waren es die Kanditat*innen der CDU (Herr Andreas Gliese), der SPD (Frau Christiane Barcikowski), der Bündnis 90/ Die Grünen (Carolin Hilschenz) und des Wählerbündnisses Freie Wähler (Herr Thoralf Schapke). Herr Mirko Böhnisch von die Linke hatte leider aus persönlichen Gründen abgesagt.

Das Atrium der Geschäftsstelle der Volkssolidarität war gut besucht. Naturgemäß waren es wie bereits im Frühjahr u.a. Fragen nach der ärztlichen Versorgung, dem Rückgang der Einwohnerzahlen und der damit einhergehenden Alterung der Stadt, die wirtschaftliche Attraktivität der Region, der Lebensqualität in der Region für Jung und Alt sowie Fragen zum öffentlichen Personennahverkehr. Diesmal entsprangen diese Fragen dem Wunsch der Bürger*innen, die Belange unserer Region aus der Perspektive der Landesregierung zu vertreten.

Es war eine sachliche Diskussion, bei der die Bürger*innen nicht gezögert hatten, die anwesenden Kandidat*innen auf den Zahn zu fühlen. Diese wiederum erläuterten ihre politischen Präferenzen und diskutierten diese auch untereinander aus. Letztendlich ist es gerade dies, was diese Veranstaltung ausmacht: Kandidaten rechtfertigen ihre politische Strategie gegen die der anderen Kandidaten und versuchen, die Wähler*innen auf ihren weg mitzunehmen.

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung.

Zum 14. Mal Tanz im Gewi- Treff

Es ist nun schon eine gute Tradition geworden –
 alle 3 Wochen findet im GeWi- Treff, der Be- gegnungsstätte der Eisenhüttenstädter
Gebäudewirtschaft ein Tanznachmittag statt,
der sich regelmäßig bis in die frühen Abend-
stunden zieht. Dieser Tanznachmittag wird nun
schon zum 14. Mal von der Volkssolidarität aus-
gerichtet und es ist immer wieder schön anzu-
sehen, wie adrett gekleidete Damen und Herren
an einem Mittwochnachmittag in den beliebten
Treffpunkt strömen. Und es scheint, als ob das
Publikum von Veranstaltung zu Veranstaltung
immer jünger wird.


Die Stimmung ist ausgelassen und heiter an diesem verregneten Tag. Gleich beim ersten Lied, das der DJ Gerd Schickhaus auflegt, ist die Tanzfläche voll. Gerd Schickhaus ist ehrenamtliches Mitglied des Beirates und immer zur Stelle, wenn es um die Unterhaltung unserer Gäste geht.

Kern dieser Veranstaltung ist natürlich der Tanz, es gibt aber auch noch mehr zu erleben. Es gibt Kaffee und Kuchen, aber auch Sekt und Bier wird ausgeschenkt. Zwischendurch beim Quiz können die Gäste nette Preise gewinnen. Wer möchte, muss zum Abendbrot nicht nach Hause gehen, sondern kann hier auch noch ein Essen bestellen. Heute steht Geschnetzeltes mit Brot auf der Speisekarte. Eine runde Sache!

 

Essen auf Rädern

Hier finden Sie regelmäßig die aktuellen Essenpläne. An den Tagen Montag bis Freitag können Sie zwischen 3 verschiedenen Speisen wählen, an den Wochenenden gibt es nur eine Speise.

Dieses Angebot ist aus logistischen Gründen auf das Stadtgebiet Eisenhüttenstadt beschränkt.

Bei Interesse kontaktieren Sie uns einfach.

Veranstaltungen in unseren Begegnungsstätten

Von sportlichen und kulturellen Aktivitäten über Informations- und Handarbeitsveranstaltungen bis hin zu Spiel- und Kaffenachmittagen wird Ihnen hier ein reichhaltiges und abwechslungs-reiches Angebot präsentiert.

 

Auf den Seiten der einzelnen Begegnungs-stätten erfahren Sie mehr über Aktivitäten, Veranstaltungen und Kontakte.

 

Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

hier erhalten Sie aktuelle Informationen zu Veranstaltungen aller Begegnungsstätten



    Serviceangebot der Volkssolidarität

    ServicePoint

    Bereits seit Beginn des vergangenen Jahres gibt es Verstärkung für unsere Soziallotsin Frau Holzhey.

    Frau Holzhey pflegt die Kontakte zu den Ortsgruppen und Mitgliedern und ist die erste Ansprechpartnerin, wenn es um Unterstützungsbedarf in schwierigen Lebenssituationen oder vielfältigen Problemen rund ums Wohnen geht. Nun erhält sie fachliche Unterstützung von einem Sozialarbeiter.

    weitere Informationen erhalten Sie hier